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Gourmeet me

Unser kulinarisches Projekt

Gourmet sein kann jeder. Doch am meisten Spaß macht das, wenn Mann oder Frau diese Leidenschaft mit jemandem teilen kann. Daher wollen wir euch zeigen, wie einfach kochen ist. Klingt eigentlich ganz leicht oder? Kochen ist aber weitaus mehr als nur etwas in einen Topf oder eine Pfanne werfen. Lebensmittel zu verarbeiten hat sehr viel mit einem Handwerk der Sinne zu tun - Man schmeckt, riecht, sieht, hört und tastet. Und wenn man dieses Gefühl nun mit jemandem teilt, macht das die ganze Sache umso spannender. Daher begeben wir uns mit euch auf eine Reise der Kulinarik - Mit vielen interessanten Themen, Persönlichkeiten und Rezepten.

Wilde Kaiserin: Kirsch-Tartelettes

Cakes & Pastry Posted on Mon, May 22, 2017 16:35:39

Wir haben für die „Wilde Kaiserin“ ein Rezept
konzipiert – es sind wunderbar fruchtige Kirsch-Tartelettes geworden. Feiner
Mürbteig trifft hier auf die beliebte Frucht und eine cremige Meringue. Jetzt
aber genug von der Schwärmerei, hier ist das Rezept.

Zutaten
für ca. 12 Stück:

150g Mehl

100g kalte Butter

50g Staubzucker

etwas Salz und
Zitronenschale

1 Dotter

1.
Mehl
und Staubzucker durch ein Sieb sieben.

2.
Kalte
Butter in feine Stücke schneiden und zum Mehl geben.

3.
Dann
mit den Handballen die Butter ganz fein „zerreiben“ (Achtung: Die Butter darf
nicht zu warm werden!)

4.
Salz,
Zitronenschale und den Dotter zu den restlichen Zutaten geben.

5.
Schnell
zu einem homogenen Teig verarbeiten und im Kühlschrank etwa 2 Stunden kühlen.

Für die Füllung:

350g Kirschen (frisch
oder gefroren, geht prinzipiell auch mit einer anderen Frucht)

100ml Kirschsaft

80g Kristallzucker

25g Butter

2 TL Gewürzzucker TNT
der Spiceworld (Vanille/Tonkabohne)

40g Speisestärke

2 Dotter

1.
Kirschen
mit dem Saft weichkochen und anschließen pürieren.

2.
Erneut
mit dem Staubzucker und dem Gewürzzucker aufkochen.

3.
Speisestärke
mit ein wenig Wasser mischen und zu der Kirsche geben. Aufkochen.

4.
Etwas
abkühlen lassen und dann die Dotter und die kalte Butter einrühren.

5.
Dann
den Mürbteig ausrollen, ausstechen und in die Tartelette-Formen legen. Mit
einer Gabel Löcher in den Boden stechen.

6.
Nun
die Fülle in die Formen geben.

7.
Im
vorgeheizten Backrohr bei 200 °C vier Minuten backen, dann Hitze auf 160 °C
reduzieren. Weitere acht Minuten backen.

TIPP: Unbedingt vor dem aus der Form nehmen abkühlen lassen! Sonst brechen die Tartelettes – die Fülle hat, solange sie noch warm ist, die Konsistenz von Pudding.

Für die Meringue:

50g Eiweiß

150g Kristallzucker

40g Wasser

1.
Zucker
und Wasser in einem Topf auf 118 °C erhitzen (Thermometer verwenden).

2.
Eiweiß
aufschlagen und den Zucker dazu geben.

3.
Weiterschlagen
bis der Eischnee etwa 50 °C erreicht hat.

4.
Dann
in einen Spritzbeutel füllen und Tartelettes damit verzieren.

TIPP: Vor dem Verzehren die Meringue mit Feuer abflämmen.



Schokolade-Eierlikör Osterlamm

Cakes & Pastry Posted on Mon, April 10, 2017 10:28:37

Diesen Sonntag ist Ostern! Für alle, die noch keine Idee für das heurige Osterlamm haben: Dieses Schokolade-Eierlikör Lamm ist zugegeben nichts für Kinder, aber dafür schmeckt ist wunderbar leicht nach Eierlikör. Und wem die Schokolade im Teig zu wenig ist, der kann das Osterlamm auch noch mit dunkler oder weißer Schokolade überziehen.

Zutaten für ein Osterlamm:

3 Eier

130g Staubzucker

125ml Sonnenblumenöl

125ml Schokolade-Eierlikör

180g Mehl

Etwas Zitronenschale und Salz

1 Pkg. Vanillezucker

1 Pkg. Backpulver

Öl und Mehl für die Form


Backofen auf 160 °C (Umluft) vorheizen. Dann die Lammform gut mit Öl bestreichen und mit Mehl stauben. Die Eier mit dem Staubzucker und den Geschmackszutaten etwa 12 Minuten schaumig rühren.

Nun das Mehl mit dem Backpulver versieben und den Eierlikör mit dem Öl mischen.

Sobald die Masse schön schaumig ist, langsam die Öl-Mischung einlaufen lassen und weiterrühren. Anschließend das Mehl unterheben und in die Form füllen (Achtung, nicht zu voll füllen, sonst läuft der Teig aus der Form).

Das Lamm braucht etwa 35 Minuten im vorgeheizten Backrohr.

TIPP: Entweder das Lamm mit Staubzucker bestreut servieren oder mit Schokolade überziehen.



Herz-Krapfen

Cakes & Pastry Posted on Thu, February 02, 2017 17:04:36

Krapfen gehören zum
Februar wie die Kekse zur Weihnachtszeit. Dabei habe ich mich zum
bevorstehenden Valentinstag an herzförmigen Krapfen versucht – und voilà, es
hat funktioniert! Gefüllt sind die kleinen Germteig-Leckerbissen mit einer
selbstgemachten Marmelade aus Walderdbeeren, aber grundsätzlich könnt ihr hier
auch wieder jede Marmelade verwenden. Die Herz-Krapfen sollen ja euch und euren
Liebsten am besten schmecken.

Und übrigens: Falls
euch ein paar davon übrig bleiben, dann kann man die Krapfen auch super
einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen – jedoch nur ohne Staubzucker!

Die Zutaten reichen für 20 kleine Herz-Krapfen:

500g glattes Mehl

1 Würfel frischer Germ (ca. 42g)

50g Zucker

250ml Milch

3 Esslöffel neutrales
Öl (etwa Sonnenblumenöl)

2 Esslöffel Rum

2 Eigelb

etwas Salz

ca. 100g Marmelade nach Geschmack (z.B. Walderdbeere)

2Liter Öl zum Backen

Zuerst die Milch erwärmen (darf nicht kochen!) und den
Zucker einrühren. Dann den Germ in kleinen Stücken in die Flüssigkeit geben und
mit einem Löffel solange umrühren, bis sich dieser aufgelöst hat. Danach ebenso
3 Esslöffel des Mehls unterrühren und die Milch-Mehl-Mischung etwa eine halbe
Stunde bei Zimmertemperatur gehen lassen (am besten mit einem Geschirrtuch
abdecken). Und Achtung: Durch die Hefe verdoppelt
das Dampfl relativ schnell sein Volumen, unbedingt eine größere Schüssel nehmen!

Inzwischen könnt ihr auch schon alle anderen Zutaten in eine
Rührschüssel geben. Sobald die Ruhezeit des Dampfls vorbei ist, dieses mit
einem Knethaken unter das Mehl kneten und zu einem homogenen Teig rühren. Dann
den Germteig wieder zugedeckt bei
Raumtemperatur ca. 45 Minuten gehen lassen.

Sobald der Teig sichtlich größer geworden ist, diesen auf
eine bemehlte Arbeitsfläche geben und 3 Millimeter dick ausrollen. Nun mit
einem Herzausstecher (Ø 8cm)
kleine Teigherzchen ausstechen und ihre Ränder mit etwas Milch bestreichen. Da
die Hälften später zusammengeklebt werden, am besten gleich die passenden
Teile nebeneinander legen. Dann jeweils auf ein Teigherz die Marmelade geben
(entweder mit einem kleinen Löffel oder – noch schneller – mit einem
Spritzbeutel) und mit der passenden Hälfte zusammenkleben. Dabei
solltet ihr unbedingt darauf achten, dass der Teig kein Loch hat und die Kanten
schön abgerundet sind – sonst tritt die Marmelade beim Backen aus oder die
Herzform wird nicht so schön. Nun die Herzen wieder etwa 45 Minuten mit einem
Küchentuch zugedeckt ruhen lassen.

Danach wird’s heiß!
Das Öl (oder Butterschmalz – ganz wie ihr wollt) auf 175°C erhitzen. Hier ein
guter Tipp: Wenn man kein Thermometer hat, kann man auch einfach immer wieder
ein Holzstäbchen ins Fett tauchen. Steigen Blasen am Stiel auf, ist das Öl heiß
genug, wenn nicht, müsst ihr euch unbedingt noch etwas gedulden, sonst saugt
sich der Krapfen nur mit Fett voll. Dabei darf das Öl aber auch nicht zu heiß
sein, sonst wird die Außenseite der Herzen zu schnell braun und innen sind sie
noch nicht durch. Nun also die Herzchen nacheinander backen und anschließend auf
ein Küchenpapier geben. Fertig sind die Leckerbissen, wenn sie auf beiden Seiten eine schöne
hellbraune Farbe haben.

Zum Schluss noch mit Staubzucker bestreuen und genießen ;).



Schokolade-Tartelettes

Cakes & Pastry Posted on Sun, January 22, 2017 15:10:54

Schokolade geht immer!
Mein persönliches Verhängnis ist sie ja schon, das zartbittere Genussmittel,
welches schon seit mehreren Jahrhunderten begeistert und glücklich macht. Deswegen
habe ich heute ein Rezept für dunkle Schokoladentartelettes mit einer feinen Schokoladenganache
als Topping für euch – besonders bei “Schokoholics” (zu denen ich
mich zähle) geht hier das Herz auf. Und da Schokolade so oder so genau mein
Geschmack ist, habe ich noch ein wenig Kakaopulver über diese kleinen
Leckerbissen gestreut. Jetzt aber genug von mir, ich genieße jetzt meine
Schokolade-Tartelettes – Nachbacken empfohlen!


Das Rezept reicht für 12 Stück:

Mürbteig:

140g Mehl

10g Kakao

100g Butter oder Margarine

50g Staubzucker

Salz

1 Eidotter

etwas Vanillezucker

Das Mehl, Kakao und Staubzucker auf
die Arbeitsplatte sieben, die Butter- oder Margarine in kleine Würfel schneiden
und in das Mehl geben. Nun wird es etwas komplizierter: Die Butter muss
zwischen den Fingern in ganz kleine Teile zerrieben werden – ihr dürft jedoch
nicht zu lange brauchen, da der Teig sonst zu warm wird und dann nach dem
Backen leicht bricht.

Geschmacksgebende Zutaten (Salz,
Vanille) locker untermengen. Danach eine

Mulde machen und den Dotter dort
hineingeben und alles gut vermengen.

Den Teig zu einer Rolle formen, in
Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30
Minuten kalt stellen. Je besser
der Teig gekühlt ist, desto einfacher geht er nachher zum ausrollen.

Wenn der Mürbteig gut durchgekühlt
ist, rollt man ihn aus und sticht mit einem runden Ausstecher Kreise aus. Danach
die Kreise in eine Muffinform legen, es sollen schöne Schüsseln entstehen.
Wieder kühlen.

Für die Schokoladenfüllung:

65g Butter

70g dunkle Schokolade

40g Kakao

2 Eier

30g Honig

30g Creme Fraîche

Die Butter und die dunkle
Schokolade erwärmen. Danach das Kakaopulver darüber sieben und gut verrühren.
Anschließend die Eier etwas aufschlagen und mit den restlichen Zutaten unter
die Schokoladen-Butter-Mischung rühren. Nun den gekühlten Teig aus dem
Kühlschrank holen und mit der Schokoladenfüllung befüllen.

Bevor ihr die kleinen Leckerbissen
backen könnt, muss das Backrohr
unbedingt 200 °C erreicht haben, sonst “schmelzen” euch wortwörtlich
die Seitenteile auf den Boden. Im Backrohr lasst ihr die Tartelettes dann ca. fünf Minuten bei dieser Hitze backen,
danach noch etwa fünf Minuten bei 150 °C (Achtung! Immer wieder einmal
überprüfen, wie braun die Küchlein schon sind!!).

Ich habe meine
Schokoladentartelettes dann noch mit einer Ganache aus dunkler Schokolade
verziert. Dafür 200g Sahne aufkochen
und darin 200g Schokolade mit etwas Rum schmelzen, abkühlen und
danach aufschlagen. Die Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und
die Törtchen damit dekorieren.



Galaxy Mirror Glaze Cake

Cakes & Pastry Posted on Sun, January 01, 2017 17:18:05

HAPPY NEW YEAR!

Und um das gebührend feiern zu können, habe ich mich an eine “Galaxy Mirror Glaze”-Torte gewagt. Was das jetzt genau ist? Mirror Glaze (Spiegel Glasur) ist der letzte Schrei im Internet und echt einfach zu handhaben, entwickelt hat dieses Rezept die russische Konditorin Olga Noskova. Auf dem Backblog “Torte und mehr” bin ich dann auf eine recht verständliche Anleitung für die Glasur gestoßen und habe mich daran versucht. Und voilà, hier ist meine Galaxy Mirror Glaze Torte – braucht zwar sicher einiges an Backerfahrung, aber das Ergebnis lohnt sich ;).

Zum Schluss wünsche ich euch allen noch ein schönes Jahr 2017! Mit viel Glück, Gesundheit und natürlich gutem Essen :D.


Für die Zucchinikuchen braucht man (reicht für 2 runde Ø26cm Backformen):

6 Eier

750ml Zucker

500ml Öl

etwas Salz

1000ml geraspelte Zucchini (ruhig mit Schale)

1500ml glattes Mehl

1 Pkg. Backpulver

1 Pkg. Vanillezucker

2 gestrichene TL Natron

6 TL Zimt

500ml Nüsse (z.B. Haselnüsse)


Als Erstes den Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen und die
Kuchenbackformen vorbereiten (einfetten und mit Backpapier auslegen). Danach die
Eidotter, den Zucker und das Öl etwas schaumig rühren. Inzwischen auch schon
das Eiweiß mit etwas Salz aufschlagen und das Mehl mit dem Natron und dem
Backpulver versieben.

Danach die gewaschene Zucchini in der Küchenmaschine in
feine Raspel reiben und mit den Nüssen, dem Vanillezucker, dem Zimt und der
Mehlmischung zum Dotter geben. Zum Schluss das geschlagene Eiweiß vorsichtig
unterheben. Nun gleichmäßig in den beiden Formen verteilen und ca. 1 Stunde
backen.

Sobald die Kuchen fertig sind, etwas kalt werden lassen und
danach umgedreht zum Abkühlen auf ein Gitter stürzen. So könnt ihr später mit
einem “geraden” Kuchen weiterarbeiten und müsst nicht den Deckel
abschneiden.

Nun braucht ihr etwa 500g Buttercreme um den Kuchen
gleichmäßig damit bestreichen zu können. Dafür einen Vanillepudding (500ml Milch, 1 Pkg. Puddingpulver) nach der Anleitung auf der Rückseite kochen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit 250g Butter bei Zimmertemperatur weich werden lassen. Wenn beide Zutaten die selbe Temperatur haben, zuerst die Butter aufschlagen und anschließend löffelweise den Pudding dazugeben. Gegebenenfalls mit Staubzucker süßen.

Als Nächstes die
Kuchen jeweils dreimal waagrecht auseinanderschneiden, jede Ebene mit
Buttercreme bestreichen und danach wieder zusammenkleben. Zum Schluss noch die
Außenseite des Kuchens mit der Creme bestreichen. Dabei müsst ihr versuchen,
möglichst schöne Konturen zu schaffen, da mit einer glatten Unterschicht die
Glasur besser zur Geltung kommt. Danach die Torte gut kühlen (am besten über
Nacht).


Nun zum Highlight:
Mirror Glaze!

10g Gelatine gemahlen

50g kaltes Wasser (für die Gelatine)

145g Glukosesirup (gibt’s bei Pagro Diskont)

150g Zucker

80g Wasser

100g gesüßte Kondensmilch (gibt’s z.B. bei MPreis)

150g weiße Kuvertüre

blaue, lila, pinke und weiße Lebensmittelpaste

etwas essbaren goldenen Glitzer

Zuerst Gelatine in kaltem Wasser auflösen. Danach Zucker,
Glukosesirup und Wasser kurz in einem Topf aufkochen, vom Herd nehmen und
Gelatine und Kondensmilch einrühren. Nun die Schokolade in kleine Stücke
hacken/brechen und in einen anderen Topf geben. Gleich die noch warme
Zuckerlösung über die Schokolade gießen, etwas schmelzen lassen und danach mit
einem Pürierstab fein pürieren.

Nun etwas von der Glasur in drei Schälchen geben und diese
jeweils einmal pink, lila und hellblau einfärben. Den noch ungefärbten Rest
färbt ihr dunkelblau (soll ja wie das Weltall aussehen). Sobald die Schokolade
eine Temperatur von ca. 32°C hat, könnt ihr mit dem Glasieren beginnen.
Hierzu den kalten Kuchen auf ein Kuchengitter setzen und die
dunkelblaue Mirror Glaze gleichmäßig darüber gießen. Ist das geschafft, mit der
hellblauen, der lila und der pinken Glasur jeweils wenige dünne Streifen
darüber “zeichnen” (geht am besten mit einem großen Löffel) und
anschließend gleich mit einer großen Palette möglichst gleichmäßig über die
(noch etwas flüssige) Glasur streichen.

Übrigens keine Panik, wenn die Glasur zu schnell fest werden
sollte. Dann diese einfach kurz in die Mikrowelle geben, dann wird sie wieder
flüssig. Zum Schluss nur noch etwas weiße Lebensmittelpaste mit wenig
hochprozentigem Alkohol mischen. Danach einen Pinsel in die Farbe tauchen und
auf dem Handrücken “klopfen”, so entstehen diese kleinen weißen
Punkte. Jetzt noch mit etwas Gold(staub) verzieren, gut kühlen und fertig ist
euer Galaxy Mirror Cake!

TIPP: Statt dem Zucchinikuchen könnt ihr natürlich auch eine andere schwere Masse verwenden. Ein Sandkuchen beispielsweise eignet sich auch hervorragend für mehrstöckige Torten.

Das hier veröffentlichte Originalrezept für die Mirror Glaze stammt übrigens vom Blog “Torte und mehr”. Danke Beate, dass ich das Rezept hier verwenden darf!



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